Glossar
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K 1-Wert

Reichweite einer durchschnittlichen Ausgabe

Kalte Probe

Probe ohne Technik

Kandelaberwerbung

Bezeichnung für Dauerplakate an Lichtmasten

Kaufkraftkennziffern

Von der GfK ermittelte Kennziffern, mit der die Kaufkraft bestimmter Regionen in Bezug auf die Kaufkraft der Bundesrepublik angegeben wird

Kennzifferzeitschrift

Fachzeitschriften, in denen redaktionelle Beiträge und Anzeigen mit Kennziffern versehen sind, unter denen mit Hilfe von Leserdienstkarten ausführliche Informationen abgefordert werden können

Key Visual

Zentrales visuelles Element eines Werbemittels

Key-Account-Management

Unter Key Account Management ist eine grundsätzlich kundenorientierte Einstellung und Arbeitsweise des Unternehmens. Sie kann- gut ausgebaut - einen strategischen Wettbewerbsvorteil ergeben:
Sie bietet einen Ansatz für Lean-Management: Auf der Basis von Kunden-Analysen werden differenzierte Bearbeitungsformen für unterschiedliche Kundengruppen gewählt, um deren Anforderungen sowie eigenen Kosten- und Ertragsgesichtspunkten besser Rechnung tragen zu können. Zudem bietet es die Möglichkeit, spezielle Organisationsformen aufzubauen, die die differenzierte Bearbeitungsweise in der Zusammenarbeit mit Schlüsselkunden berücksichtigt.

Kilobit (kB)

Entspricht 1.024 Bit

Kilobyte (KB)

Entspricht 1.024 Byte

Knowledge Management

Aufgabe des Knowledge Management ist es, den Wissensbestand eines Unternehmens zu aktivieren und damit die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens zu verbessern und neue Kompetenzen der Mitarbeiter aufzubauen. Knowledge Management muss sich an der strategischen Ausrichtung des Unternehmens orientieren. Dies impliziert, dass die primär zu organisierenden Wissensbestände die Produkte und Dienstleistungen sind, welche den Markterfolg des Unternehmens ausmachen. Die Notwendigkeit eines unternehmensweiten Knowledge Managements muss auf Ebene der Unternehmensleitung erkannt und unterstützt werden. Bei der konkreten Aufbauarbeit werden personelle Ressourcen aus Fachbereichen und Informatikabteilungen benötigt. Da es sich dabei notwendigerweise um die kompetentesten Mitarbeiter handelt, die Know how-Träger, sind Konflikte mit dem Ablauf der Tagesgeschäfte voraussehbar. Eine dedizierte Organisationseinheit muss für die Konzeption und Koordination verantwortlich sein. Nur so kann verhindert werden, dass insuläre Lösungen entwickelt werden, oder komplexe Schnittstellen zwischen einzelnen Teilsystemen entstehen.


Kognitive Dissonanz

Theorie, nach der eine Person, die nach einem Kauf entstehenden Dissonanzen durch zusätzliche Informationsaufnahme abzubauen versucht (Kaufrechtfertigung)

Kommunikationsdesign

Gesamtheit kommunikativer Gestaltungsaufgaben

Konfektionierung

Vorbereitung einer Direktwerbesendung (Mailing) für den Versand

Kontaktdichte

Anzahl der Kontakte, die ein Medium in einer bestimmten Zielgruppe durchschnittlich erreicht

Kontakthäufigkeit

Zahl der Kontakte, die eine Person mit einem Werbeträger hat

Kontaktklassen

Personen, die gleich viele Ausgaben einer Zeitschrift lesen, bilden eine Kontaktklasse. Bei monatlich erscheinenden Titeln entstehen so 12 Kontaktklassen mit unterschiedlichen Grössen.

Kontaktverteilung

Die Kontaktverteilung zeigt auf, wie sich die Nutzerschaft nach Kontaktklassen zusammensetzt. Lt. Werbewirkungsforschung ist die Awareness am höchsten, wenn der Schwerpunkt der von einer Kampagne durchschnittlich erreichten Kontakte zwischen 7 und 12 liegt.

Kumulierte Reichweite

Zuwachs der Reichweite nach drei, sechs, neun, zwölf oder mehr Ausgaben einer Zeitschrift

 
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